Aufgrund der aktuellen Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie kann es zu noch längeren Wartezeiten als bisher kommen.
Wenn Sie mehr über die aktuellen Hintergründe erfahren wollen, finden Sie weitere Infos z.B. bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV) und der Psychotherapeutenkammer.
Was Sie tun können:
- Schildern Sie gerne Ihre individuelle Situation und Ihre Bedenken – verbunden mit der Forderung, den Beschluss zu prüfen und zu beanstanden nach § 87 Abs. 6 Satz 2 des SGB V, denn dem BMG obliegt in diesem Fall die Rechtsaufsicht und es kann diesen Beschluss noch beanstanden. E-Mail: nina.warken@bundestag.de, Postanschrift: Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin.
- Schreiben Sie an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses https://www.bundestag.de/ausschuesse/gesundheit unter gesundheitsausschuss@bundestag.de oder per Post an: Deutscher Bundestag, Ausschuss für Gesundheit, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.
- Sprechen Sie mit Freund:innen, Familie und Kolleg:innen über die aktuelle Verschlechterung der psychotherapeutischen Versorgung.
- Gehen Sie zu den zahlreichen Protestaktionen und Kundgebungen, die gerade bundesweit stattfinden - aktuelle Termine finden sich unter https://aktionsbuendnis-psychotherapie.info/
Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung von Dr. Susanne Sauer, Pfauengasse 2, 93047 Regensburg, 0151-17634425